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Sekiblog 38/2016

Sommerkind durch und durch

Der Montag begrüsste uns mit Nebel, Kälte und der Gewissheit: Der Herbst ist da. Das war’s wohl mit dem Sommer. Anfangs nervte mich dies sehr, denn ich bin definitiv ein Sommerkind: Auch wenn ich Schnee und Snowboarden liebe, fühle ich mich am wohlsten wenn es heiss, sonnig und trocken ist 🙂

Nun also Herbst: nass, kalt, neblig. Wobei mich diese Woche wettertechnisch sehr überraschte. Ab und zu begrüsste die Sonne mich auch hier in Olten, was schon fast einem Wunder gleich kommt.
und eigentlich hat der Herbst ja auch sein Gutes: endlich kann ich wieder Tee trinken (by the way: ich bin nicht nur eine Sommer-, sondern auch eine Teeliebhaberin), mich mit einer Decke auf das Sofa kuscheln und Bücher lesen, oder an einem trüben Abend einen Film gucken (ohne schlechtes Gewissen oder Entschuldigung, warum ich jetzt nicht draussen bin). Und mal ehrlich: wer ist bei solchen Temperaturen denn einem Fondue oder einem Raclette abgeneigt? Eben…

Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum ich mich auf den Herbst freue: In zwei Wochen, also im tiefsten Herbst, verschwinde ich in den Süden in meine Flitterwochen. Sorry, dieser Seitenhieb muss sein. Ich bleibe eben doch ein Sommerkind 😉

 

P.s.: nicht verschrecken, wenn ich in Zukunft das Telefon mit Manuela Schällmann abnehme. Ihr ruft am richtigen Ort an. Ich habe seit meiner Hochzeit (vom Wochenende) nur meinen Namen gewechselt 🙂